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Glaubt mir, Pilates und Yoga sollten nicht unterschätzt werden. Vor einigen Jahren habe ich ganz unerfahren einen Yogakurs besucht. Alle Welt sprach davon und ich wollte wissen, was es damit auf sich hat. Eine Stunde lang lag ich dann da auf der Matte, habe meditiert, eine Traumreise hinter mich gebracht und im Schneidersitz gesessen. Danach war für mich entschieden: Dieses „langweilige, ruhige Yoga“ ist nichts für mich. Ein paar Jahre später begann mein fittes Leben. Mein Sportprogramm bestand aus Muskeltraining, Plyometric Training, Laufen, Sprinten und Bodyrock. Doch nach und nach begann mein Körper zu schmerzen. Meine Oberschenkel, meine Arme und Schultern – alles fühlte sich nicht mehr so flexibel und einfach steif an. Kein Wunder, das Stretchen habe ich auch nie so ernst genommen und somit die Retourkutsche bekommen.

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Muskeln müssen gedehnt werden

Pilates und Yoga sind zum Beispiel Sportarten, bei denen man sehr intensiv seine Muskeln dehnt, stretcht und in die Länge zieht. Somit ist Beides perfekt für alle Sportler zum Ausgleich für kurze, ruckartige Bewegungen. Läufer zum Beispiel haben oft angespannte Hüftmuskeln. Das kann zu starken Schmerzen und Bewegungseinschränkung führen. Mit Yoga und Pilates können diese Hüftmuskeln gezielt gedehnt werden. Aber auch andere Muskeln werden perfekt und sanft bearbeitet. Ich trainiere Pilates und Yoga nicht als Hauptsport, versuche aber, mindestens einmal die Woche eine Stunde zu absolvieren.

In dieser Woche gibt es bei tchibo.de passendes Zubehör dafür – unter anderem Yogablöcke, einen Pilates Ring, eine Yogamatte und tolle Outfits, wie dieses hier, das ich auf den Fotos trage. Die Qualität fühlt sich super an. Das Oberteil ist aus weicher Viskose-Stretch-Qualität und wurde in einem besonders nachhaltigen Herstellungsverfahren aus pflanzlichen Rohstoffen produziert. Die Yoga-Leggings ist mein absolutes Highlight: Sie geht bis über die Ferse. Ich finde diese Art Leggings für Pilates und Yoga einfach genial. Dann fühle ich mich nicht gleich so nackig and en Füßen, benötige aber trotzdem keine Socken. Und was man mit den Yogablöcken und dem Pilates Ring machen kann? Das findet ihr weiter unten beschrieben. 

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Yoga

Vor unserer Hochzeit haben mein Mann und ich ein Extrem-Sportprogramm angefangen. P90X heißt dieses und ist wirklich sehr zu empfehlen, wenn man es ernst meint und einen Drill Instructor benötigt. An einem Tag in der Woche hieß es „Relax/Off Day“ und ein Yoga-Programm stand auf dem Plan. Ich wollte das anfangs schon gar nicht machen – wieder dieser Meditationskram, dachte ich. Mein Mann rief mich dann bei der Arbeit an und sagte: „Du glaubst gar nicht, wie anstrengend das Yoga Workout ist – ich habe lediglich 20 von 90 Minuten geschafft!“ Ausgelacht habe ich ihn am anderen Ende des Hörers. Zu dem Zeitpunkt dachte ich ja noch, dass Yoga Kindergarten sei. An diesem Abend wurde ich eines besseren belehrt. Was ich nicht nämlich wusste: Es gibt unterschiedliche Arten von Yoga, die verschiedenen Zwecken dienen. Ich hatte damals wohl das Falsche erwischt.

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Mit dem Yoga Block schneller zum Erfolg

Seitdem trainiere ich Yoga regelmäßig. Vor allem, um meine Hüftmuskeln zu dehnen. Denn nicht nur Sportler sind von steifen Hüftmuskeln betroffen, auch Bürositzer leiden darunter. Und diese steifen Muskeln führen zu Haltungsschäden. Ich benutze für mein Yoga gerne einen Yogablock. Er hilft bei bestimmten Posen, wenn die Flexibilität noch nicht so da ist. Das ist so wie mit den Liegestützen: Nur weil man noch nicht genügend Kraft in den Armen hat, heißt das nicht, dass man die Übung komplett weglassen sollte, sondern eine assistierte (in diesem Fall auf den Knien) Übung ausführen sollte. Auf dieser Seite findet ihr tolle Übungen, die ich auch regelmäßig mache. Und wisst ihr was? Das Stretchen mit Yogaübungen fühlt sich einfach so wunderbar an.

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Pilates

Über meine Leidenschaft Pilates habe ich vor ein paar Wochen ja schon einmal berichtet. Pilates ist meine Wunderwaffe für einen straffen Bauch mit kleinen Muskeln. Nebenbei stretcht man den ganzen Körper hiermit, was wir ja als Ausgleich zu anderen Sportarten erreichen möchten. Um Pilates noch intensiver zu trainieren (Mehr Anstrengung während der Übungen und eine tiefere Dehnung beim Stretchen) kann ich euch den sogenannten „Magic Ring“ empfehlen.

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Mit diesem Ring kann mehr Widerstand während der Übungen erzeugt werden. Auch Balance kann damit super trainiert werden. Ganz besonders werden die Bauchmuskeln beansprucht. Zum Beispiel in diesem Szenario: Du hälst den Ring mit ausgestreckten Armen vor dir, baust dadurch Spannung im ganzen Körper auf und versuchst automatisch, deinen Körper durch die Spannung in der Körpermitte zu stabiliseren. So werden die Bauchmuskeln extrem angespannt. In diesem Video findet ihr einige Übungen mit dem Pilates Ring.

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Also, wer neben dem Joggen, Muskeltraining und anderen schnellen Sportarten seinen Muskeln etwas Gutes tun möchte, sollte sich Pilates oder Yoga überlegen. Das ist auch nicht nur für die Muskeln gut, sondern entspannt den ganzen Körper.

Trainiert ihr neben den Muskeln Yoga oder Pilates zum Ausgleich? Was ist eure jeweilige Lieblingsübung?

Fotos: Martina Rönnau

Co-Model: Lula der Mops

 

Werbehinweis: Dieser Post entstand in einer Kooperation mit tchibo.de. Meine Meinung und Kreativität bleibt davon unbeeinflusst.