// sponsored post // Einer meiner Vorsätze (eigentlich finde ich das ja Quatsch mit den guten Vorsätzen, aber dieser hier ist mir sehr wichtig gewesen) ist, eure Fragen und Anregungen mehr und vor allem zeitnaher hier auf dem Blog als Posts zu verarbeiten. Denn viele eurer Fragen stellen sich bestimmt auch andere – warum dann nicht einfach für jedermann und öffentlich darstellen? Im Coffee Talk gehe ich ja schon einmal im Monat auf Fragen ein, und in den einzelnen Posts möchte ich tiefer auf bestimmte Themen hinweisen. Heute ist das die Bitte, meinen typischen Tag im Clean Eating anhand von Fotos zu zeigen. 

salatdoese ruccola

Das ist natürlich relativ einfach, ich habe einfach einen kompletten Tag mit meiner Kamera dokumentiert. Ich arbeite hauptberuflich in einer Marketingagentur und esse daher Snacks und Mittag außer Haus. Eine Kantine nutzen wir zum Glück nicht! Eine kleine Küchenzeile ist vorhanden, dass reicht völlig aus, denn ich bereite alles zu Hause vor (dazu unten mehr). Um im Büro gesund und Clean zu essen, benötigt ihr etwas Disziplin, aber wenn man erst einmal in der Routine ist, ist das alles ganz easy. Also, los geht mein Tag:

6.30 Uhr
Mein Tag begann mit einem großen, gesunden Frühstück. Meistens koche ich im Halbschlaf Oatmeal, in letzter Zeit gibt es aber immer öfter Overnight Chia Oats oder meinen Omega-3 Pudding. Das kann man beides wunderbar am Abend davor vorbereiten und muss den Brei am nächsten Morgen nur noch aus dem Kühlschrank holen und mit Obst dekorieren. Dazu trinke ich meistens Kaffee, mit Milch, ohne Zucker. Bevor ich das Haus verlasse, bereite ich dann noch schnell meinen Detox-Tee vor und fülle das Getränk in meinen neuen to Go Thermobecher, um es unterwegs zu trinken. 

overnight oats für einen gesunden Clean eating Frühstück

9.30 Uhr
Mein Vormittagssnack bestand aus Magerquark, der mit etwas Wasser cremig gerührt wurde, einer halben Birne und meinem selbstgemachte Granola. Um meinen Snack nicht in drei unterschiedlichen Aufbewahrungsdosen mitzuschleppen, um dann in der Agenturküche zusammen zuführen, finde ich diesen Joghurt-to-Go Becher super praktisch. Alles in einem – wie im Supermarkt: der Joghurt mit dem Schokoraspel-Deckel. Oder der Joghurt mit der Ecke. Oder so. 

magerquark mit Obst und Granola

12.30 Uhr
Mittags gab es einen gemischten Salat mit Quinoa. Das Quinoa koche ich oft am Anfang der Woche schon in einer größeren Menge und kann es dann bequem portionsweise für meine Gerichte nutzen. Das Olivenöl habe ich mir mittlerweile in diesen schicken Glas-Sprühbehälter abgefüllt und bei der Arbeit stehen. So ist mein Dressing immer frisch. 

olivenöl ruccola salat mittagessen

quinoa salat mit Obst und Detox Tee

15.30 Uhr
Der Nachmittagssnack steht an. Gemischtes Obst. Heute waren es die zweite Hälfte der Birne von heute Morgen und ein paar Weintrauben. Das variiert aber ständig.

18.30 Uhr
Als „Pre Workout“ Snack esse ich oft Vollkornreiswaffeln. Reiswaffeln sind nicht gleich Vollkorn – also Augen auf beim Einkaufen. Ab besten auch gleich die ungesalzene Variante in den Korb legen. Ich esse zwei-drei Waffeln 15 Minuten bevor ich mit dem Sport beginne. Mir persönlich gibt das die entsprechende Energie. Manchmal kommt sogar noch etwas Magerquark oben drauf. 

pre workout snack Reiswaffeln

20.30 Uhr
Mein Abendbrot bestand heute aus Brokkoli, den ich schon vorgeschnitten und in einer Frischebox im Kühlschrank „eingelagert“ habe, Vollkornnudeln, Eiern und Bio-Pesto. Das Rezept findet ihr hier. 

Kühlschrank Smoothie gesund Brokkoli

brokkoli-vollkornnudeln mit bio pesto

Alle Produkte, die ich hier zur Aufbewahrung benutze, sind von tchibo.de und zur Zeit dort zu erwerben. Ich bin immer wieder begeistert, wie toll die Qualität von Tchibo Produkten ist. Die Frischeboxen haben ein integriertes Sieb. Ich habe den Brokkoli in Röschen geschnitten und einige Tage ohne Probleme in der Box lagern können. Ist auch kein Wunder: Diese Frischeboxen besitzen einen Klima-Regulator für optimale Luftzufuhr und eine Kondenswasser-Auffangschale. Die faltbaren (Yes! für solche Aufbewahrungswunder) Silikon-Lunchboxen habe ich ganz besonders in mein Herz geschlossen. Man kann sie zum Erhitzen, Einfrieren und Aufbewahren nutzen. Das Silikon von Tchibo ist frei von Schadstoffen, hier braucht man sich also keine Gedanken machen. Alle Produkte sind für die Spülmaschine geeignet und Lebensmittelecht. Die perfekten Begleiter für unterwegs und die Lagerung – gerade im Clean Eating ja sehr wichtig, da viel vorbereitet wird. 

Habt ihr auch eine Ernährungs-Routine? Wenn ja, wie sieht sie aus? Esst ihr immer ähnlich (Snacks zum Beispiel) oder habt ihr mehr Abwechslung als ich in eurem Menüplan? 

Werbehinweis: Dieser Post entstand in einer Kooperation mit tchibo.de. Meine Meinung und Kreativität bleibt davon unbeeinflusst.