cshwanger und gesund und fit blog

Wie weit: morgen 21. Woche

Geschlecht: Wir wissen es immer noch nicht. Das Kleine war beim letzten Ultraschall mit dem Rücken zu uns gedreht L

Gewichtszunahme: 2 kg

Umstandmode:  Außer den Hosen, die ich schon gleich am Anfang gekauft habe, ist bis jetzt nur eine Sporthose dazu gekommen. Die Oberteile stretche ich gerade alle aus.

Schlaf: Mal mehr, mal weniger. So langsam werden das Seitenschläfer-Stillkissen und ich Freunde, trotzdem vermisse ich meine Bauchlage.

Was ich vermisse: Meine „ripped Jeans“, die leider nicht mehr zugehen.

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Gelüste: Immer noch Anti Pasti, alles Salzige und Eingelegte. Artischocken haben es mir gerade so richtig angetan. Und Gouda am Stück. Ach und ab und zu überkommt es mich, dass ich ganz dringend sofort ganz viel frisches Obst brauche. Dann kaufe ich den Supermarkt leer und zu Hause wird alles aufgeschnitten. Mein Mann freut sich – der hat dann keine Arbeit mit dem Schnibbeln.

Symptome: Ich habe schon lange nicht mehr so viel Energie gehabt. Unglaublich. Ich könnte Bäume ausreißen. Ansonsten wurde mir gesagt, dass ich sehr frisch aussehe. 

Stimmung: Hibbelig – was wird es denn nun? Ich möchte mit dem Shoppen beginnen. Neutral ist ja ok, aber gar nicht so einfach zu finden.

Bester Moment diese Woche: Mein Mann hat zum ersten Mal beim Handauflegen das Baby gespürt! Seitdem ist er im Shopping Fieber und kann sich kaum zurück halten. Ich liebe ihn! Nun soll ich ihm jedes Mal Bescheid geben, wenn das Kleine kickt, damit er wieder „Hand anlegen“ kann. 

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Ich freue mich auf:  Das Herausfinden des Geschlechts und das Kinderwagen Shopping diese Woche.

Ernährung: Bis auf meine Gelüste hat sich immer noch nichts geändert. Mittlerweile ist mir nicht mehr so schnell schwindelig, wenn ich nicht sofort jede Stunde etwas zu essen bekomme. Der Rhythmus ist eigentlich wieder wie vor der Schwangerschaft – 5-6 Mahlzeiten und eventuell noch ein weiterer kleiner Snack. So ganz genau nehme ich die Mahlzeiten jetzt gerade nicht – die Mengen und Zeiten meine ich damit – ich höre einfach auf meinen Körper und achte darauf, dass es trotzdem hauptsächlich Clean ist. 

Sport: Wie oben schon erwähnt: Ich habe gerade so viel Energie, die ich natürlich gerne in meine Workouts umwandel. Meine Muskeln trainiere ich zur Zeit morgens zu Hause – Cardio auf dem Crosstrainer absolviere ich zweimal die Woche abends im Studio. Hier achte ich darauf, dass meine Herzfrequenz nicht über 146 bpm kommt (mit meiner Pulsuhr), das wird Schwangeren so empfohlen. Ich fühle mich wunderbar – und das Workout trägt sicherlich dazu bei. Bauchübungen lasse ich mittlerweile bis auf eine Einzige komplett weg – ich kann es einfach nicht mit meinem Kopf vereinbaren.

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Noch ein Wort zum Schreck aller Schwangeren: Dehnungsstreifen. Die Entstehung dieser haben nämlich nicht nur etwas mit dem regelmäßigen Eincremen der entsprechenden Körperteile zu tun (ich benutze dieses Öl und diese tolle Butter aus dem USA), sondern sehr viel mit der richtigen Ernährung und Sport während der Schwangerschaft. Klar, die Gene spielen auch eine Rolle, aber wer sich gesund und fit hält und dazu cremt, der kann einiges dazu beitragen, keine Streifen zu bekommen.