Motivation kann mit Sicherheit fast jede von euch gebrauchen – oder sehe ich das falsch? Ich auch. Manchmal mehr und an anderen Tagen klappt es dann doch ganz gut ohne beziehungsweise ist die Portion Motivation noch so groß, dass ich ohne Probleme Antrieb habe, Sport zu machen.

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Was mich dazu bringt, unmotiviert zu sein? Zur Zeit ist es die kleine Olivia, die gar nicht mehr so klein ist – sie fordert immer mehr und die Tage werden immer anstrengender (aber auch schöner). Spielen, Kuscheln, Füttern und Co stehen an der Tagesordnung, nebenbei schmeiße ich noch den Haushalt (oder versuche es) und arbeite für den Blog. Ach und einen Ehemann habe ich auch noch und der bekommt natürlich auch genügend Zeit mit mir. Und wann soll ich noch Sport machen? Oder besser: Wann bin ich nicht zu müde dafür?

Nach einem Tag voller Action wünsche ich mir abends meistens nichts sehnlicher, als einfach nur auf der Couch zu sitzen, einen heißen Tee zu trinken und Netflix zu gucken. Aber dann denke ich wieder an mein Ziel, den Bikini Body, und ihr könnt es mir glauben: Zu 80% gelingt es mir, mich dann selbst zu überreden, mein Sportprogramm durchzuziehen. In den ersten Minuten meckere ich mit mir selbst, aber dann – ab der zweiten oder dritten Übung – schwingt die schlechte Laune darüber, dass ich jetzt nicht auf der Couch sitze um und mir geht es einfach super. Denn eigentlich macht mir Sport ja einen Riesen Spaß.

Ja, mein Schweinehund ist in dieser Hinsicht sehr groß und ich bin stolz darauf. Der Weg dorthin war allerdings schwer. Aber es ist so wie eine meiner Lieblings Quotes sagt: Once you see Results, it becomes an Addiction (Wenn du anfängst Ergebnisse zu sehen, wird es eine Sucht). Und ich sehe mittlerweile Ergebnisse. Ich bin noch lange nicht zufrieden (und nein, ich möchte nicht perfekt sein, sondern mich einfach in meiner Haut wohl fühlen) und nach einer Schwangerschaft ist vieles nicht mehr so wie es einmal war, aber der Gedanke an ein zufriedenes ICH lässt mich motiviert genug sein, mein Sportprogramm (und die gesunde Ernährung) durchzuziehen. Und noch ein Nein: Nein, ich bin nicht zu hart zu mir selbst, ich genieße Cheatmeals, sitze auch auf der Couch und wenn ich total müde bin, dann lasse ich das Training sein. Aber von nichts kommt nichts und daher darf man in dieser Hinsicht auch nicht zu „weich“ sein, sofern etwas erreicht werden soll: HUSTLE FOR THAT MUSCLE 🙂

Erzählt mal, was motiviert euch, euren Zielen ein Stück näher zu kommen?

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