clean eating blogger deutschland
Viele von euch lesen meinen Blog schon seit langer Zeit. Und auch wenn ich ab und zu doch mal mehr über mich und meine Familie verrate, stehen die gesunden Clean Eating Rezepte und der Sport im Vordergrund. Allerdings finde ich es selbst auch immer nett, doch etwas mehr Persönliches über die Blogger meiner Lieblingsseiten zu erfahren und habe mir gedacht, dass ihr auch gerne das eine oder andere „Geheimnis“ über mich erfahren möchtet. Heute verrate ich euch fünf Dinge über mich, die ihr mit Sicherheit noch nicht wusstet! Und wisst ihr was? Ich finde das gar nicht schlimm -wir sind doch alle nur Menschen! Also, los gehts. 
1. Wenn ich gestresst bin, esse ich. Und esse und esse noch mehr.
So diszipliniert ich fast immer bin wenn es um das Essen geht, wenn ich gestresst bin esse ich. Ich esse einfach alles, was mir in die Quere kommt. Nein, das stimmt nicht ganz. Meistens ist es doch eher das Süße, was ich dann benötige. Könnt ihr euch also vorstellen, wie das erste Jahr mit Olivia aussah? Tagsüber war alles easy aber nachts – das war für mich gefährlich. Olivia ist die ersten zwölf Monate mindestens zweimal in der Nacht aufgewacht, um Milch zu bekommen. Während die Flasche warm wurde, konnte ich meine Finger nicht vom Kühlschrank lassen- und das mit halb schlafendem Baby auf dem Arm. Auch wenn der Schreibtisch mal überfüllt ist muss ich etwas zum Naschen haben, während ich arbeite (so wie jetzt gerade). Schrecklich und mich nervt das selbst, aber ich kann einfach nicht anders. Süßes beruhigt meine Nerven. 
2. Sport ist meine Therapie
Wenn ich super genervt von allem bin, sagt mein Mann immer zu mir: „Mach eine Runde Sport, bitte. Dann geht es uns allen besser.“ Ja, so ist es. Ich brauche Sport, um mich wohl zu fühlen und meine Gedanken kreisen zu lassen. Sport gleicht mich aus und hilft mir, mich besser zu fühlen. Wenn nichts anderes hilft, schwinge ich mich auf mein Laufband und laufe – bis die Glückshormone es geschafft haben, mich zu erreichen. 
3. Ich vermisse (meine) Arbeitskollegen
Seit knapp zwei Jahren gehe ich nicht mehr in die Agentur. Und mittlerweile macht es mich sehr traurig. Ich vermisse meine Kollegen und den Spaß, den wir hatten. So schön es ist, flexibel von zu Hause aus zu arbeiten – ich habe die Geselligkeit in einer richtig coolen Agentur mit super lieben Kolleginnen, die mittlerweile zu echten Freundinnen geworden sind, sehr genossen. Ich vermisse an manchen Tagen auch, einfach einen geregelten Alltag zu haben. Ob ihr es glaubt oder nicht: Da Olivia noch nicht in die Kita geht sitzen wir manchmal morgens um 10 Uhr immer noch im Schlafanzug im Wohnzimmer. Aber auch wirklich nur manchmal. Struktur ist mit kleinem Kind leider nicht machbar und so bringt mich auch oft der nicht vorhandene Rhythmus im Arbeitsleben aus dem Konzept. 
4. Ich lebe in einem geordneten Chaos
Mein Mann hasst mein Chaos. Ich liebe es. Natürlich ist unsere Wohnung kein Chaos (naja, vielleicht mein Kleiderschrank….) aber mein Kopf, meine Küche, meine Handtasche, mein Schreibtisch und mein Reisekoffer – ich würde sie euch nicht mal gegen Geld zeigen wollen. Aber ich komme zurecht, und das ist die Hauptsache. Ab und zu wird sortiert und dann fühle ich mich auch wieder besser. Abschaffen kann ich das immer wieder eintretende Chaos irgendwie nicht. Nur blöd, dass mein Mann das komplette Gegenteil ist und sich fast täglich die Hände über dem Kopf zusammen schlägt. 
5. Ich habe immer Magnum Eis im Gefrierschrank 
Ja. So ist es. Bei uns im Kühlschrank liegt immer ein Großpack Magnum Eis. Am liebsten Mandel oder Karamell. Mein Mann hat vor einiger Zeit damit angefangen und seitdem muss ich es zu Hause haben. Nur für den Fall der Fälle. Und ab und an genieße ich es dann einfach auf der Couch – und fühle mich absolut nicht schlecht dabei.