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Ich habe es ja schon so oft in meinen Instastories erwähnt: Ich könnte jedes Mal schreien, wenn ich meinen Supermarkt-Wocheneinkauf auspacke und einen riesigen Berg Plastik entsorgen muss. Es ist einfach traurig. Wie so viele unter uns möchte ich diesen ganzen Plastikmüll gerne umgehen, der Weg dorthin ist allerdings gar nicht immer so leicht. Das Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen ist bequem, der Wochenmarkt von uns aus leider zu weit weg. Den Anfang habe ich aber schon vor einigen Jahren gemacht und bin stolz darauf: Wir kaufen nur ganz selten, so gut wie eigentlich nie – Plastikflaschen. Dank „Sprudelmacher“ und Leitungswasser ist das absolut einfach. Als Tchibo nun auf mich zu kam, um mit mir für das so wichtige Thema Recycling zusammen zuarbeiten, habe ich sofort ja gesagt.
Recycling Sportkleidung fitness sportoutfit
Warum? Weil es hier spezifisch um Sportkleidung aus recycelten Materialien geht und diese sieht dabei auch noch richtig gut aus und passt perfekt. Ich kann hier also meinen Blog nutzen, um auch in den Bereichen Sport und Fitness (und Ernährung) auf wahrscheinlich eines der wichtigsten Themen unserer Zeit aufmerksam zu machen und mit dieser Plattform dabei helfen, dass vielleicht einige recycelte Sportoutfits genutzt werden. 

Ocean Plastic und Sportmode aus Fischernetzen

Gibt man in Google „Ocean Plastic“ ein, erscheinen hunderte Videos, die einen zum Weinen bringen könnten. Acht Millionen Tonnen Plastik und Müll gelangen laut Science jährlich ins Meer. Das kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, oder? Und genau aus diesem Grund hat Tchibo für die Themenwelt „Immer in Bestform – Zeit für neue Ideen – Sportmode aus recyceltem Materialien“ Sportmode aus alten Fischernetzen und anderen recycelten Wertstoffen hergestellt. Klingt spannend, oder? 
Wie genau das funktioniert ist in diesem Video sehr gut erklärt – ich finde einfach toll. 

Das Material

Der Badeanzug und das Sporttop sind beide aus ECONYL hergestellt. Das ECONYL® Garn ist eine kleine Revolution: Es besteht zu 100% aus regenerierten Nylonabfällen, unter anderem aus Fischernetzen. Auch im Aufbereitungsprozess werden wertvolle Ressourcen wie Wasser gespart und so die Umwelt geschont. Ich bin in beide Produkte wirklich, wirklich total verliebt. Sie fühlen sich toll an, sie sitzen super und sie sehen modern aus. Den Badeanzug werde ich gut gebrauchen können, Olivia und ich starten nämlich bald zusammen einen Schwimmkurs. Da kann ich ja schlecht im knapp sitzenden Bikini auftauchen und dieser dunkelblaue Einteiler eignet sich perfekt für solche Zwecke oder für all die, die sich gerne sportlich im Wasser betätigen und trotzdem dabei glänzen möchten. Das Sporttop strahlt richtig, die Farben leuchten und der Sitz ist grandios. Es ist etwas länger geschnitten, so wirkt es nicht als BH, sondern kann klasse auch einfach so zum Fitness getragen werden. 
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Mode aus PET Flaschen?

Oh ja. Statt sie zu kaufen, trage ich nun PET Flaschen während meiner Workouts. Wie funktioniert das? Einige Artikel der Tchibo Sportmode Kollektion bestehen u.a. aus Kunststoff-Flaschen. In einem intelligenten Recyclingprozess werden PET-Flaschen zu Polyester-Fasern verarbeitet. Damit werden wertvolle Materialien wieder verwendet und weniger neue Rohstoffe benötigt. Eine 3/4 Tight wurde zum Beispiel aus 17 PET-Flaschen recycelt, Wahnsinn oder?
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Die Tights im passenden Design zum Top aus den Fischernetzen sitzt übrigens auch toll. Wie immer fällt die Tchibo Mode ja etwas größer als der Durchschnitt aus, aber S passt mir in allem perfekt. Für meine Pilates- Workouts oder Post Workout habe ich noch ein schickes T-Shirt aus PET-Flaschen bekommen – auch das fühlt sich toll an auf der Haut und man kann gar nicht glauben, dass es ein Recycling-Produkt ist. 
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Wie gesagt: Ich bin hin und weg – ganz ehrlich – von der schicken Sportmode und vom Hintergedanken, den Tchibo hier umgesetzt hat. Mit dem Kauf dieser Produkte bringen wir etwas Gutes ins Rollen – so kommen wir einer verantwortungsvollen Welt gemeinsam einen Schritt näher, schaut also vorbei, bei der aktuellen Themenwoche.