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Vor ein paar Tagen habe ich euch auf Instagram gefragt, wie ihr euer Wasser trinkt. Die meisten von euch haben Kisten schleppen aufgegeben und trinken ihr Wasser aus der Leitung. Einige kaufen doch noch, allerdings Glasflaschen und wiederum eine Hand voll benutzt sogar Wasserfilter für eine bessere Qualität. So oder so: Dieses Thema scheint euch zu beschäftigen und das ist auch gut so. Heute möchte ich euch erzählen, wie ich zum Trinken aus der Leitung stehe und wie man sein Leitungswasser optimieren kann.
the local water Wasserfilter gesunde Ernährung blog
Wasser trinken ist wichtig.
Das hat nicht nur etwas mit einer gesunden Ernährung zu tun, es ist elementar. Ohne Wasser zu trinken können wir nicht überleben. Beschäftigen wir uns also doch mal genauer mit dem Element Wasser – dem Nahrungsmittel, das wir täglich zu uns nehmen, und zwar in „Mengen“. Immer wieder hört man, dass Leitungswasser gesünder sein soll als das abgefüllte Wasser in Flaschen. Doch stimmt das wirklich?
Wir trinken schon seit Jahren Leitungswasser. Natürlich, weil in den Medien regelmäßig bestätigt wird, wie gesund es sei und zum anderen habe ich keine Lust auf Kisten schleppen. Plastik kommt für mich sowieso nicht in Frage und Glas ist mir zu schwer zum Schleppen. Mit SodaStream stellen wir uns Sprudelwasser her und meistens trinken wir es sogar einfach so aus der Leitung.
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Ein aufweckender Anruf
Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen: Vor knapp zwei Jahren habe ich einen Anruf von Alexander, einem der Mitgründer von The Local Water, erhalten. Er war es, der mich animierte sich intensiver über unser Leitungswasser in Deutschland zu informieren. Nun, Alexander hat durchaus über die Qualität unseres Leitungswassers geschwärmt – „das bestkontrollierteste Lebensmittel“ hierzulande, doch berichtete er mir auch von Entwicklungen (Medikamentenrückstände, Pestizide usw.), die die Qualität unseres Leitungswassers heute und besonders zukünftig in Frage stellen könnten. Und er erzählte mir von der Idee (damals war noch alles in den Kinderschuhen, nun zwei Jahre später ist diese Idee der absolute Wahnsinn), richtig gesundes Leitungswasser für alle möglich zu machen. Dazu aber nachher mehr.
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Leitungswasser ungesund?
Ich hatte Alexander also versprochen, mich zu informieren. Und umso mehr ich las und Menschen aus dem Gebiet befragte, desto mehr war ich abgeschreckt, unser Leitungswasser ungefiltert zu trinken. Wir wohn(t)en zum Glück in einem Neubauhaus, somit kann ich davon ausgehen, dass unsere direkten Rohre in Ordnung sind, aber was ist denn mit den langen, langen Rohrleitungen, durch die das Wasser erst einmal durch muss, um in unser Haus zu gelangen? Was ist mit Medikamentenrückständen, Pestiziden, Hormonen, Herbiziden und anderen Schadstoffen? Laut meinen Recherchen gibt es sogenannte Grenzwerte, wie viel von was im Wasser zu finden sein darf. Allerdings sind Grenzwerte genau das: Grenzwerte. Sie bedeuten nicht, dass Schadstoffe oder Toxine vollständig aus unserem Wasser entfernt werden. Hinzu kommt wie gesagt der lange Weg vom Wasserwerk in unser Glas. Die Untersuchungen beziehen sich in der Regel auf Proben aus den Wasserwerken. Oftmals finden sich die eigentlichen Schadstoffe wie Asbest, Bakterien, Blei, Kupfer oder andere Schwermetalle jedoch in den kilometerlangen Rohrleitungen und vor allem in den letzten Metern in unserem Haus, die keiner Kontrolle mehr unterzogen werden. So ist es möglich, dass die geltenden Grenzwerte nicht eingehalten werden. Und das sagt uns niemand.
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Die Idee
Fast forward und über zwei Jahre mit etlichen Telefonaten, Infos und Updates zum Projekt „The Local Water“ und endlich steht seit dem Umzug auch in unserem Haus ein Wasserfilter. Ja, ein Filter. Und alle, die jetzt mit den Augen rollen möchten, weil aktuelle Tests Tisch-Kannenfilter schlecht aussehen lassen, erst einmal weiterlesen. Die Wasserfilter von The Local Water sind KEINE Tisch-Kannenfilter, sondern sie besitzen sehr hochwertige Filterpatronen und werden direkt am Wasserhahn angeschlossen. The Local Water setzt bei seinen Filterpatronen ausschließlich auf zertifizierte Premium-Technologie der Firma Carbonit. Filter von The Local Water zielen vorrangig auf eine Schadstoffbeseitigung im Wasser ab und können parallel Geschmack und Geruch des Wassers deutlich verbessern (ein Hoch darauf, denn seit dem Umzug schmeckt das ungefilterte Leitungswasser absolut grausig). Eine Reduzierung des wertvollen, im Wasser enthaltenen Calciums und Magnesiums erfolgt bei der Filterung nicht. Am Ende erhältst du ein sauberes Wasser höchstmöglicher Qualität mit sanftem, weichem Geschmack. Und das stimmt wirklich.
Wir haben unser erstes Glas gefiltertes Wasser so richtig zelebriert: In schicken Gläsern und gemeinsam am Tisch, mit „Cheers“ und so. Neben dem gesundheitlichen Aspekt ist der geschmackliche natürlich genauso wichtig – und er hat super abgeschnitten. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Wasser so „weich“ schmecken kann…
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Nun aber zum King of the Water
Wie gesagt: Wir haben nun auch einen Filter und ich möchte ihn nie wieder missen. Wir haben uns dazu für einen 3-Wege-Wasserhahn entschieden, der sieht super schick aus. Hier kommt auf der einen Seite Standard Leitungswasser heraus und am anderen Hebel ganz einfach das gefilterte Wasser. Der Filter steht in diesem Fall platzsparend unterm Waschbecken (Untertischfilter). Es gibt aber auch andere Modelle, zum Beispiel die Einstiegs-Variante One, ein Auftischfilter mit integriertem Wasserhahn. Außerdem gibt es bei The Local Water schicke Glasflaschen, in die das Wasser dann auch gleich abgefüllt werden kann. 
Die Filterpatrone
Die Filterpatrone ist also das Herzstück des Ganzen. Sie liefert sechs Monate lang bis zu 10.000 Liter Wasser. Patentiert und von führenden Instituten getestet. Die Filterpatrone wird in einem kleinen Familienbetrieb in bis zu 40 Schritten für dich handgefertigt. Der Kern besteht aus einem patentierten Aktivkohle-Blockfilter. Europaweit marktführende Technologie, 100% made in Germany. Die ausgewählten Rohstoffe stehen im Einklang mit deiner Gesundheit und der Natur. Deshalb wird die Aktivkohle für die Filterpatrone zu 100% aus gebackenen Kokosnussschalen gewonnen. Klingt doch super, oder?
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Fazit
Ich schreibe heute über dieses wichtige Thema Wasser und die Wasserfilter von The Local Water, weil ich davon überzeugt bin, dass sie unser Trinkwasser gesünder machen. Ich bin schockiert, was sich doch noch so alles in unserem Leitungswasser befindet und möchte euch anregen, euch selbst einmal zu informieren. Mit diesem Post möchte ich The Local Water mit ihrer neuen WhY Kampagne unterstützen, Menschen zu inspirieren gutes Leitungswasser zu trinken. Das schützt unser Klima und vermeidet Plastikmüll.