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Ihr kennt das bestimmt alle: Nach einem anstrengenden Workout fühlen sich die Muskeln oft sehr unangenehm an. Ich empfinde Muskelkater als Zeichen, dass ich etwas getan habe und meine Muskeln so sehr beansprucht habe, dass sie mir nun zeigen, dass ich sie in der Ruhephase unterstützen muss um sich zu generieren.
Ich erinnere mich auch noch gut an meine Agenturzeit, in der ich morgens kaum die Treppe zum Büro hochgekommen bin, weil ich solch beanspruchte und schwere Beine vom Workout am Tag davor gehabt habe. Und ich erinnere mich, wie gut sich das angefühlt hat. Wie stolz ich meiner Kollegin davon erzählt habe und wie stolz ich „humpelnd“ zur Kaffeemaschine gesprungen bin. Mittlerweile kann ich darüber nur lachen, freue mich aber immer noch über Muskelkater, denn wie gesagt: Es ist das beste Zeichen, dass da gerade etwas mit den Muskeln passiert (Muskelaufbau), jedoch ist das nicht unbedingt angenehm. 
was tun bei Muskelkater?

Aber was ist überhaupt Muskelkater?

Ein überbelasteter Muskel weist feine Risse in den Muskelfasern auf. Durch diese Risse dringt langsam Wasser ein, so dass sich nach einiger Zeit (24-36 Stunden) kleine Ödeme bilden. Die Muskelfaser schwillt durch das eindringende Wasser an und wird gedehnt. Der wahrgenommene Dehnungsschmerz ist dann der Muskelkater. 
Und auch wenn ich meinen Muskelkater als positiven Begleiteffekt meines Trainings sehe, ist er unangenehm. Ich weiß noch, wie ich Olivia als Baby nicht tragen konnte, weil ich solch einen Muskelkater in meinen Armen gehabt habe. Seitdem weiß ich, dass ich etwas gegen entstandenen Muskelkater tun muss. Hier kommen also meine Tipps gegen Muskelkater.
Aber was ist überhaupt Muskelkater? Ein überbelasteter Muskel weist feine Risse in den Muskelfasern auf. Durch diese Risse dringt langsam Wasser ein, so dass sich nach einiger Zeit (24-36 Stunden) kleine Ödeme bilden. Die Muskelfaser schwillt durch das eindringende Wasser an und wird gedehnt. Der wahrgenommene Dehnungsschmerz ist dann der Muskelkater.  Und auch wenn ich meinen Muskelkater als positiven Begleiteffekt meines Trainings sehe, ist er unangenehm. Ich weiß noch, wie ich Olivia als Baby nicht tragen konnte, weil ich solch einen Muskelkater in meinen Armen gehabt habe. Seitdem weiß ich, dass ich etwas gegen entstandenen Muskelkater tun muss. Hier kommen also meine Tipps gegen Muskelkater.

Massage

Eine intensive Massage kann Wunder wirken. Ich massiere meinen Mann regelmäßig nach seinen Workouts, ihm hilft es sehr. Eine Faszienrolle hilft auch falls niemand zum Massieren in der Nähe ist. Fasziales Training fördert die Durchblutung, sorgt für den Abtransport von im Gewebe angesammelter Abfall- und Giftstoffe, regt die Regeneration der Zellen an, fördert damit die Regeneration der Muskulatur und kann Muskelkater vorbeugen.

Dehnen

Die meisten von uns dehnen sich vor, aber nicht nach einem Workout. Das Dehnen direkt nach dem Training hilft dabei, Muskelkater zu minimieren oder ihn eventuell erst gar nicht erscheinen zu lassen. 10 Minuten dehnen vor und nach dem Training sollten in jede Workout-Routine eingebaut werden.
Massage Eine intensive Massage kann Wunder wirken. Ich massiere meinen Mann regelmäßig nach seinen Workouts, ihm hilft es sehr. Eine Faszienrolle hilft auch falls niemand zum Massieren in der Nähe ist. Fasziales Training fördert die Durchblutung, sorgt für den Abtransport von im Gewebe angesammelter Abfall- und Giftstoffe, regt die Regeneration der Zellen an, fördert damit die Regeneration der Muskulatur und kann Muskelkater vorbeugen. Dehnen Die meisten von uns dehnen sich vor, aber nicht nach einem Workout. Das Dehnen direkt nach dem Training hilft dabei, Muskelkater zu minimieren oder ihn eventuell erst gar nicht erscheinen zu lassen. 10 Minuten dehnen vor und nach dem Training sollten in jede Workout-Routine eingebaut werden.

Wärmebehandlung

Kälte und Wärme können bei starker Muskelbeanspruchung Linderung verschaffen. Allerdings hilft gerade Wärme bei Muskelkater nach dem Training. Wärme regt den Blutfluss an und verhilft zur Muskellockerung, nach dem Training können die betroffenen Stellen zum Beispiel mit dem tetesept Muskel Vital Wärme Balsam eingerieben werden. Diese Creme hilft bei Verspannungen, Muskelkater und muskulärer Beanspruchung und pflegt und wärmt tiefenwirksam. Die besondere Tiefenwirkung der Pflegestoffe entsteht durch die patentierte Naturproteine-Rezeptur (Microbione). Durch den wohltuenden Langzeit-Wärmeeffekt verbunden mit einer intensiven Massage und den ätherischen Ölen aus Rosmarin und Eukalyptus kann die Muskulatur gelockert, entspannt und reaktiviert werden.
Der Balsam zieht schnell ein und hält die Haut in einem gepflegten Zustand. Perfekt also, um es nach einem schweren Workout und der anschließenden Dusche aufzutragen und dann auf dem Sofa zu entspannen und den angenehmen Duft zu genießen. Ich habe den Balsam selbst getestet und bin begeistert: Es funktioniert wirklich. Ich habe den Wärmeeffekt vor allem kurz nach dem Auftragen intensiv gespürt, als Zeichen der lokalen Durchblutungsanregung und mein Muskelkater hat sich ganz schnell zurückgebildet. 

Ernährung und Vitamine

Bestimmte Nahrungsmittel und Vitamine spielen eine wichtige Rolle in „Muskelkater verhindern“. Unser Körper benötigt Vitamin C, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren, um Schmerzen entgegen wirken zu können. Vitamin C-reiche Lebensmittel sind zum Beispiel Paprika, Grünkohl und Spinat. Außerdem Orangen, Kiwi und Erdbeeren. Für Vitamin D könntet ihr körnigen Frischkäse essen und Omega 3 wird unter anderem über Lachs abgedeckt.
Was sind eure Tipps, um Muskelkater vorzubeugen oder zu lindern? Erzählt mal.
Werbehinweis: Dieser Post ist in freundlicher Zusammenarbeit mit tetesept entstanden.